Geschichte

 »Unsere Gemeinde will Menschen ermutigen, Glauben und christliches Leben zu wagen.
Wir sind offen für alle, die diese Herausforderung gemeinsam mit uns annehmen wollen.«

Leitsatz des Kirchenvorstandes, formuliert auf seiner Tagung im März 2009

Vergangenheit

Unsere Kirchengemeinde blickt auf eine lange Tradition zurück. Erste evangelische Gottesdienste wurden bereits im Jahr 1542, also noch zu Lebzeiten Martin Luthers gefeiert. Bis ins 17. Jahrhundert hinein kam es im Neukirchner Gebiet jedoch immer wieder zu Konfessionswechseln und erst im Jahr 1656 ermöglichte der in Sulzbach ansässige Herzog Christian August durch den „Kölner und Neuburger Vergleich“ die Anerkennung sowohl der katholischen als auch der evangelischen Lehre. Seit dieser Zeit gibt es in Neukirchen eine feste evangelische Gemeinde.

Bis 1927 feierten beide Konfessionen ihre Gottesdienste in einer Kirche. Das Simultaneum endete offiziell nach 276 Jahren am 25. Januar 1929.

Gegenwart

Heute ist die evangelische Kirchengemeinde Neukirchen eine lebendige, offene und einladende Kirchengemeinde, die allen Menschen in Neukirchen und Umgebung eine geistige Heimat geben möchte. Gemäß dem Leitsatz des Kirchenvorstandes ist jeder in unserer Gemeinde willkommen, der Glauben wagen und an christlicher Gemeinschaft teilhaben will.
Von den Jüngsten angefangen, die sich jeden Dienstag im MiniClub treffen, bis zu den Senioren, über Veranstaltungen für Erwachsene im TREFF, eine reiche Kirchenmusik und viele verschiedene geistliche Angebote, lebt unsere Kirchengemeinde von dem großen Engagement unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Auch die Jugend hat bei uns ihren Ort. Eine große Landjugend-Gruppe trifft sich immer Mittwochs und Freitags im sogenannten „Keller“ unseres Gemeindehauses, und bereichert mit vielfältigen Aktionen unser Gemeindeleben.

Zukunft

Unsere Kirchengemeinde lebt von den Ideen und dem Engagement aller - um auch in Zukunft "die Kirche im Dorf" zu lassen und mit Leben zu erfüllen, Trost spenden und Halt geben zu können, laden wir alle Menschen am Ort ein, Teil zu haben und sich einzubringen. Zögern Sie nicht und schauen Sie vorbei - in einem der Gottesdienste, in den Gruppen und lernen Sie Ihre Pfarrerin in einem privaten Gespräch näher kennen.